be pain free # Schmerzfrei (werden) der Blog

  • URL: http://www.bepainfree.de
  • Kategorie: Gesundheit & Medizin
  • Bannerplätze: ja, ab 100 €
  • bietet Gastbeiträge: nein
  • bietet Reviews: nein
  • kann eine Rechnung stellen: ja
  • gelistet seit: 25. Juni 2013

Eckdaten zum Blog

Die Seite verfügt aktuell über folgende Eckdaten.
Der Alexa-Rank beträgt 0 (weniger = besser). Backlinkstruktur: Das Blogprojekt weist eine Domainpopularität von mindestens 52 auf. Insgesamt verweisen rund 105 Links auf die Webseite. Der Blog selbst verlinkt auf ca. 56 andere Seiten im Internet.

Beschreibung

Man geht davon aus dass es in Deutschland bis zu 15 Millionen Menschen gibt, die regelmäßig Schmerzen haben. Wie hoch der Anteil jener ist – die ein schweres Los gezogen haben, ist unklar – denn Studien gibt es kaum, Befragungen auch nicht.

Viele Nicht Betroffene denken jetzt in erster Linie an Krebspatienten, doch es haben viele auch ohne Krebserkrankung ständig Schmerzen. Da sind zum einen die Gruppe – die ein schwere chronische Krankheit haben, einen Gendefekt und jene bei denen die Ursache über Jahre ungeklärt bleibt, da die Medizin in Sachen Schmerztherapie weltweit noch in den Kinderschuhen steckt – so dachte man bis in die frühen 70er Jahre hinein Babys hätte kein Schmerzempfinden – mit fatalen Folgen.

Erwachsene behandelt man oft nur symptomatisch, da Geld, Zeit und Personal fehlt die Patienten angemessen zu betreuen und überhaupt den Grund für die Schmerzen heraus zu finden. So war es beim Autor dieses Blogs. Mit jetzt 28 Jahren leidet er seit über 20 Jahren unter Schmerzen, durch das System gerutscht – weil es in seiner Kindheit keine Schmerztherapie für Kinder gab und es bis heute noch immer einen Großteil der Betroffenen schwer fällt überhaupt auszusprechen was los ist – wenn sie es dann tun, sind die Hausärzte überfordert und überlastet.

Sehr viele der Menschen mit einer Schmerzstörung (nicht psychosomatisch) wissen nicht einmal dass es Spezialisten gibt. Das Fachgebiet: Schmerztherapie steht zwar noch am Anfang eines Langen Weges, aber die Offenheit des Bloggers, soll Betroffenen, deren Angehörigen und Familien den Einblick in das Leben eines Schmerzpatienten gewähren – das viele nicht verstehen.

Durch Missverständnisse und Fehlinterpretationen kommt es zu schwierigen Situationen privat wie auch beruflich.
So sagt er selbst: „dass der Blog ein Hilfsmittel darstellt – auch für Mediziner, die aufgeklärten Patienten oft nicht gerade wohl gesonnen sind und Vorschläge, Bemerkungen und Empfehlungen für eine gezielte Behandlung zum Teil als Beleidigung empfinden. Leider bringt es der Beruf mit sich, dass man abstumpft, auch weil man immer wieder an den Punkt kommt, an den man dem Patienten nicht helfen kann oder nicht weiß wie.

Ich möchte Angehörigen, insbesondere den Partnern, den Eltern oder Kinder eines chron. Schmerzkranken einen Einblick in Seele eines Betroffenen gewähren. Damit sie so hoffentlich besser auf die eigenen Wahrnehmungen reagieren können, kritische Situationen vermieden werden.

Dieser Blog richtet sich an jeden Menschen. Ich möchte grundlegend um mehr Verständnis und Sensibilität für das Thema werben, es darf nicht länger ein Tabuthema sein.

Es muss selbstverständlich werden, dass ein Dialog stattfindet zwischen Arzt – Patient und evtl. Angehörigen. Es müssen bessere Therapiestandards gesetzt werden, in den USA geht man wesentlich freier mit dem Thema um, es sollte in erster Linie – nach Vorbild so sein: dass es wichtig ist – dem Patienten eine Atempause zu verschaffen von den Schmerzen. Viele von Ihnen leiden Jahre, gar Jahrzehnte unter einem Pegel an Schmerzen, der seelische Narben hinterlassen – die NIE verblassen werden. Noch immer werden Patienten im Glauben gelassen, dass es okay sei „Schmerzen zu haben“. Es ist nicht in Ordnung. Jeder Mensch in Deutschland hat ein Recht auf Schmerzfreiheit – das steht schon im Grundgesetz.“ Im März 2012 war es nur das Therapietagebuch, eines jungen Schmerzpatienten in Deutschland – in dem er seine Erlebnisse schildert, wenn auch in seiner oft gnadenlosen Art und Weise.

Eben das Leben, der Alltag eine Menschen mit chronischen Schmerzen und den Begleiterscheinungen. Gedanken und Momente, in denen sich andere Betroffene wieder erkennen und so ihren Ehepartner, Freunden oder der Familie mitteilen: „so… : so fühle ich mich!, kannst du mich verstehen?“

Er will den vielen Millionen Menschen mit chronischen Schmerzen in Deutschland zeigen:
“Ihr seid nicht allein”.
Gebt nicht auf – kämpft für eure Recht auf Schmerzfreiheit.
Heute ist der Blog im Umbruch – wie auch der Blogger – da sein Leben nicht leichter wurde. Noch immer ist sein Wunsch „schmerzfrei zu werden“ ein Wunsch.



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Informationen über den Anbieter

  • Blog von: bepainfree
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